So, meine lieben Leser. Als Dank dafür, das ihr immer schön fleißig meine Einträge lest, gebe ich Euch in diesem ein paar Tipps zum Kochen, aus meinem Buch: „Das Emo – Kochbuch“. Vielleicht reizt Euch das ja dazu, nicht nur zu lesen… ^^ … Sondern auch mal ein paar Kommentare dazulassen! -.-
Ich hoffe, natürlich auch zum Kochen! XD
Hier ein paar Ausschnitte:
‘Das Emo – Kochbuch’ [Abbildung mit panischem, gefesselten Emo auf Teller unter Titel] (Das Bild kommt vielleicht noch irgendwann! ^^)
Zuallererst ein paar Worte über Emos. Emos eignen sich fabelhaft dazu, einfach und lecker ein paar schöne Gerichte zu zaubern. Zum Beispiel eine leckeres Gulasch.
Das ist das erste Gericht, was sich selbst schneidet, womit es Ihnen eine Menge an lästigen Arbeiten abnimmt. Auch ist die Haltbarkeit bei Emos größer, als bei anderen, frischen Lebensmitteln, was an den vielen Verstümmelungen durch Zigarettenkippen liegt. Dies hat die selbe Wirkung, wie, als wenn Sie Fleisch abkochen würden, um es über einen längeren Zeitraum haltbar zu machen und es verwerten zu können.
Deswegen habe ich meinen lieben Lesern ein paar Gerichte und Tipps aufgeschrieben, damit auch Sie sich an der schönen und einfachen Art, ein gutes Essen zu zaubern erfreuen können.
Viel Spaß dabei.
Yeo C. Javis.
Rezept 12:
Man nehme einen Blonden, einen Schwarzharigen und einen Rotgesträhnten Emo und löse die Button – Schale. Man kann die Buttons auch dranlassen, dann wird es beim Anbraten krosser.
Würzen brauchen Sie den Emo nicht, da sein Fleisch von Natur aus einen hohen Salzgehalt hat, was an den vielen Tränen liegt, die er abgibt und über die Haut wieder aufnimmt.
Tipp 1:
Manche Emos müssen noch reifen, deswegen empfielt es sich, ihm etwas „Bullet For My Valentine“ oder „My Chemical Romance“ vorzuspielen und ihn nach dem Sinn des Lebens zu fragen. Wenn er dann richtig am weinen ist und drei Tage aufgrund seiner Depressionen nichts mehr gegessen hat, ist er reif zum schlachten. (Anmerkung: Vor allem dann ist das Fleisch schön mager!)
Tipp 2:
Sich einen Emo zu besorgen, ist eigentlich relativ einfach, da sie einem an jeder Ecke in die Arme getreten werden. Vor allem zu Hartz 4 – Zeiten ist dies deswegen eine sehr kostengünstige Variante zu Kochen.
Wenn Sie nun einen Emo haben und ein Menü planen, lassen sie sich jedoch nicht täuschen. Bevor sie genaue Mengen abwiegen, um den Emo besser portionieren zu können, sollten Sie bedenken, dass das Gewicht verfälscht ist, was an dem vielen Metall liegt, das am Körper des Emos befestigt ist. Zuerst sollten Sie alle Piecings, Buttons und anderen Schmuck entfernen. Es empfielt sich auch, im Magen des Emos nach Nägeln und Rasierklingen Ausschau zu halten, falls er seinem jämmerlichen Leben selber ein Ende hatte setzen wollen.
Tipp 3:
Hier eine Variante für die Leute, die es nicht ganz so blutig mögen:
Befestigen Sie einen Strick an der Decke eines Zimmers und schicken sie den Emo in diesen Raum. Erinnern Sie ihn an unsere kaputte Gesellschaft, fragen Sie ihn unbefangen nach seinen Freunden (die er nicht haben wird), oder erzählen ihm irgendetwas negatives über Krieg, Konsumgeilheit und Massentierhaltung. Wenn Sie 5 Minuten später den Raum wieder betreten, wird er sich aufgehangen haben. Sie brauchen dann nur ein wenig an den unzähligen Wunden an seinen Armen zu kratzen und er wird ganz bequem ausbluten. Sollte er dabei noch leben, ist das auch nicht so dramatisch, da ein Emo stets leidet und ihm das überhaupt nichts ausmacht.
Tipp 4:
Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob sie einen frischen Emo erwischt haben, testen Sie das ganz einfach, indem sie sich die Schnitte an seinen Armen ansehen. Sind sie noch weich und rot verkrustet, haben Sie ein frisches Exemplar ergattert. Sollten sich allerdings gar keine Schnitte, oder anderweitige Wunden an ihm befinden, dann lassen Sie schleunigst den armen Menschen frei! Wir sind doch keine Kanibalen!
Tipp 5:
Borderliner – Emos sind ganz besondere Raritäten, vor allem, wenn es ein Essen werden soll, das zugleich ihre Gäste entertaint.
Oder hat ihnen ihr Hähnchen beim Würzen schonmal erzählt, das es Sie hasst, sich aber viel mehr hasst, das niemand es liebt und es niemandem vertrauen kann, das Ihre Konsumgeilheit die Apokalypse herbeirufen wird und weint, während es sich alle seine Mäkel selbst erzählt?
Es ist doch immer schön, zu wissen, das es einem gut geht.
Da ich das Buch irgendwann noch vermarkten will, kann ich leider nur ein paar Ausschnitte zur Verfügung stellen, aber ich hoffe, Ihr hattet eure Freude daran.
Wie wärs denn nächste Woche mal, mit einem leckeren „Emö – Kebap“ ? *zwinker *
Earena Sagte:
on August 7, 2008 at 1:45
xDDD schön gemacht chury ^^